es ist angerichtet. Über den malerischen Weissensee in Kärnten hat sich bereits eine dicke Eisdecke gelegt, das große und in diesem Jahr sogar zwei Tage dauernde Finale des "Servus Alpenpokal" am 14. und 15. Jänner 2017 kann kommen. Tausende Zuschauer werden vor Ort dabei sein, wenn unter insgesamt 32 Teams der Sieger des größten Eisstock-Turniers Europas gekrönt und der 28 Jahre alte Weltrekord im Weitschießen (566,53 Meter!) gejagt wird. ServusTV wird gleichzeitig für alle Daheimgebliebenen am 15. Jänner (Sonntag) ab 13:00 Uhr ein echtes TV-Spektakel liefern, Helikopter-, Highspeed- und Bussi-Kamera inklusive!

Der "Servus Alpenpokal": TV-Spektakel und Publikumsmagnet am Kärntner Weissensee.

32 Teams aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz kämpfen am 14. und 15. Jänner um den Titel beim größten Eisstock-Turnier Europas.

An wen geht der "Servus Alpenpokal" diesmal? Österreich, Deutschland, Schweiz oder Italien?
Vor einem Jahr ging die heiß begehrte Trophäe an ein Team aus Deutschland, das sich im Finale gegen den Österreich-Champion aus dem Burgenland durchsetzte. Diesmal soll der Pokal in Österreich bleiben, Rot-Weiß-Rot ist heiß auf die Revanche. Auf dem Weissensee wird zunächst in einer Österreich- (16 Teams) und in einer International-Ausscheidung (ebenfalls 16 Teams) gespielt.

Zielschießen, Lattlschießen, Mannschaftsspiel
In den Gruppenphase lauten die Disziplinen Zielschießen und Lattlschießen. In der K.o.-Phase, also vom Achtelfinale bis zum Finale, geht es dann im Mannschaftsspiel zur Sache. Die jeweiligen Sieger der Österreich- und der internationalen Gruppe treffen schließlich im alles entscheidenden Finale aufeinander.

Fällt der Uralt-Weltrekord?
Teil des breit gefächerten Rahmenprogramms ist auch der PREFA Weltrekordversuch im Weitschießen. Der 28 Jahre alte Rekord soll endlich geknackt werden. Das Team rund um Weissensee-Eismeister Norbert Jank wird sein ganzes Wissen und Geschick aufbieten, um perfekte Bedingungen für den Weltrekordversuch aufs Eis zu zaubern.

Die ServusTV-Lineup für das Final-Wochenende steht
Während die Teams noch um die letzten Final-Tickets kämpfen, steht das finale Moderations-Team von ServusTV bereits fest: Barbara Fleißner als Moderatorin, Basti Schwele als Kommentator,  Christopher Schwaiger als Experte sowie Christian Jörgner als Field Reporter werden am 15. Jänner ab 13:00 Uhr LIVE bei ServusTV duch den Final-Sonntag des "Servus Alpenpokal" führen. Die Event-Moderatoren vor Ort am Weissensee sind Conny Bürgler und Stefan Steinacher.

Heli-Cam, Pole-Cam, ... - Eine TV-Übertragung auf Champions-League-Niveau
Die Übertragung des Outdoor-Spektatkels auf eisigem Terrain stellt das TV-Team vor eine große Herausforderung: 22 km Kabel müssen auf dem Gelände verlegt werden, um die Bilder einfangen zu können. Insgesamt werden 14 Kameras im Einsatz sein. So wird etwa eine "Pole Cam", ein Kamera-Remote-Kran mit einer Höhe von bis zu acht Metern, für einzigartige Kamerafahrten und spektakuläre Perspektiven sorgen. Die Dreifach-Super-Slomo-Kamera liefert 150 Bilder pro Sekunde, die Helikopter-Cam den perfekten Überblick von oben. Für besonders emotionale Momente wird aber auch vor Ort die aus vielen Stadien bekannte Bussi Kamera sorgen.

Breit gefächertes Rahmenprogramm und zwei Olympiasieger als Stargäste

Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr werden die Besucher - unter ihnen werden sich auch die beiden Kärntner Olympiasieger Thomas Morgenstern und Fritz Strobl befinden - heuer gleich zwei Tage lang auf Europas größter präparierter Natureisfläche bestens unterhalten. Die Fans erleben dabei Side-Events und die Servus-Familie in allen Facetten. So präsentiert sich etwa im Servus-Haus die gesamte Welt von Servus mit Attraktionen, wie einer Mini-Eisstockbahn, dem Servus-Glücksrad oder der Servus-Fotobox.

Wirtschaftsfaktor "Servus Alpenpokal": 2.000 Nächtigungen für den Weissensee

Der "Servus Alpenpokal" hat sich sehr rasch auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region Weissensee entwickelt. Denn auch heuer werden wieder tausende Zuschauer vor Ort mitfiebern, vor einem Jahr waren rund 5.000 Menschen zum Weissensee gepilgert. "Der 'Servus Alpenpokal' ist für uns schon jetzt aus unserem Saison-Kalender nicht mehr wegzudenken. Eine tolle Veranstaltung in einer fantastischen Naturkulisse und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten", freut sich Weissensee-Tourismusleiter Stefan Wunderle über ein sattes Plus an Nächtigungen (rund 2.000 am Final-Wochenende), Werbewert und Wertschöpfung.
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